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Wurfplanung 2026

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Wir planen unseren Wurf für das Frühjahr 2026 mit dem bezaubernden Arthur.

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​​Arthur ist ein total charmanter, typvoller und wunderschöner Importrüde mit einem umwerfenden Wesen. Er stammt zu über 70% aus rein amerikanischen, besonders wertvollen Blutslinien und hat als einer der wenigen Rassevertreter einen sehr niedrigen genomischen Inzuchtwert und darüber hinaus heterozygote Haplotypen, was momentan geschätzt auf unter 2% aller Collies zutrifft.

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Für das Frühjahr 2026 hoffen wir auf Welpen aus dieser Verpaarung, in Dark Sable und Tricolour, mit ausschließlich +/+ Werten bei DM, IPD, MDR1, rcd2-PRA, vWD3, MH & HUU, bei CEA +/+ oder +/-, mit einem im Mittel (statistisch) absolut unterdurchschnittlichen genomischen(!) Inzuchtwert von unter Ø 7% und zu 50% (statistisch) mit vollständig heterozygoten Haplotypen (00201 / 00601, 00901 / 005011, 00101 / 00701).

​Ganz unvoreingenommen möchte ich zugeben, diese Verpaarung ist etwas ganz Besonderes und übertrifft alle meine Erwartungen um ein Vielfaches. ​​​​

Mehr zu unserem Zuchtprogramm findet Ihr unter Gesundheit.  

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Aktuelle Infos folgen rechtzeitig auf dieser Seite. Sehr gerne lernen wir bereits vorab die potenziellen Welpeneltern kennen. Nehmt bei ernsthaftem Interesse gern Kontakt zu uns auf. 

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Stand 16.11.25: Für Hündinnen können wir leider keine weiteren Anfragen entgegennehmen.

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Ahnentafel Geplanter Wurf Arthur & Sansa

Sozialisierung und Aufzucht

Sozialisierung

Die Sozialisierung eines Welpen ist absolut entscheidend für seine Entwicklung zu einem sicheren, sozial verträglichen und gut angepassten Hund. Eine durchdachte Sozialisierung in den ersten Lebenswochen legt den Grundstein für das spätere Verhalten und prägt laut aktueller Forschung letztlich nicht unerheblich die Persönlichkeit des Hundes. Idealerweise wird diese Phase bis zur 16.ten Woche optimal begleitet und hört nicht beim Züchter auf. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das spätere Umfeld im neuen Zuhause ebenso eine absolut relevante Rolle im Sozialisierungsprozess einnimmt.

Die Sozialisierungphase ist äußerst wichtig, sie beginnt natürlich bei dem Züchter, aber sie hört hier nicht auf. Es ist enorm relevant, an der sehr gut gelegten Basis anzuknüpfen und entsprechend weiter zu machen. Von mir gibt es hierfür einen konkreten Plan an die Hand und auf Wunsch auch die Empfehlung eines positiv arbeitenden Hundetrainers, im Umfeld von dem neuen Zuhause.

Ein Collie gilt im Allgemeinen als leichtführig und gut trainierbar, intelligent und lernfreudig sowie absolut am Halter orientiert. Ich kann das anhand meiner Erfahrung nur bestätigen und bin positiv gestimmt, dass man mit dem richtigen Fokus bei der Prägung und der (positiven!) Erziehung einen tollen und dazu noch gut erzogenen Begleiter an seine Seite bekommt. Die Sozialisierung bei dem Züchter bildet hier den essenziellen Grundstein, ich betrachte sie aus voller Überzeugung als einen full time job, den ich nur zu gerne übernehme.


Was versteht man unter der Sozialisierung?

Der Begriff der Sozialisierung umfasst im Allgemeinen die kontrollierte, positive Gewöhnung an verschiedene:

  • Menschen (Alter, Aussehen, Verhalten)

  • Hunde und andere Tiere

  • Umgebungen (Stadt, Land, Auto, Tierarzt, Straßenverkehr)

  • Geräusche (Staubsauger, Knallen, Alltagsgeräusche, Feuerwerk)

  • Oberflächen (Fliesen, Gras, Metallgitter)

  • Reize (Berührungen, optische Reize, Bewegungen)

 

Gibt es ein konkretes Programm?

Ja, das gibt es. Ich sozialisiere nach dem Puppy Culture Programm. Puppy Culture ist ein strukturierter Leitfaden und Trainingsprogramm, das von Züchterin und Tierärztin Jane Killion entwickelt wurde. Es richtet sich vor allem an Züchter, aber auch an Welpeneltern, und begleitet die Sozialisierung ab dem 3. Tag bis zur 12. Woche.
Es enthält:
Neurologische Stimulation (ENS) ab dem 3. Tag
Entwicklungsgerechtes Training (z. B. Reizgewöhnung, Leinenführigkeit, Rückruf, Impulskontrolle)
Positive Prägung auf Umweltreize
Frustrationstoleranz-Training
Angstprävention durch kontrollierte Herausforderungen

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Was sind die Vorteile von Puppy Culture? 

  • Wissenschaftlich fundiert

  • Strukturiert und altersgerecht

  • Fördert Resilienz, Kooperationsverhalten, Selbstkontrolle

  • Unterstützt die spätere Erziehung enorm

  • Gut dokumentiert und relativ weit verbreitet (USA)

  • Ich kenne nichts besseres :-)

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Die beste Art, Welpen zu sozialisieren, ist frühzeitig, positiv, strukturiert und individuell angepasst. Puppy Culture ist ein ausgezeichnetes Programm und am effektivsten, wenn es bereits bei 3 Tage alten Welpen startet und bis zum Abschluss der Sozialisierungsphase konsequent umgesetzt wird. Selbstverständlich ist es auch hoch interessant für Welpeneltern, sei es als konkreter Leitfaden oder als Inspiration. â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹â€‹

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Wie sieht die Aufzucht denn konkret aus?

  • Die Welpen werden selbstverständlich im Haus und mit vollem Familienanschluss aufgezogen.

  • Die Wurfkiste steht im Wohnzimmer, in den ersten Wochen schlafe ich daneben.

  • Der gesicherte Bereich für die Welpen wird mit zunehmenden Alter immer weiter vergrößert.

  • Selbstverständlich gibt es altersspezifisch verschiedene Spielsachen, Untergründe und Geräusche.

  • Es gibt einen direkten Zugang zum Garten, der je nach Jahreszeit durchgehend offen steht sowie überdachte und geschützte Außenbereiche, mit verschiedenen Spielmöglichkeiten.

  • Alle Welpen durchlaufen von kleinauf bis zur Abgabe das Puppy Culture Programm mit frühzeitiger neurologischer Stimulation ("Super Dog" Program).

  • Die Welpen lernen von klein auf kleine Kinder, Senioren, Kinderwägen, Rollatoren, kleine Hunde, große Hunde, Kleintiere, Geflügel und Großtiere (Pferde, Kühe, Schafe) kennen.

  • Ich lege sehr großen Wert auf frühzeitige Geräuschedesensibilisierung. Sofern das im neuen Zuhause weiter fortgeführt und positiv bestärkt wird, erhoffe ich mir entsprechend aktueller wissenschaftlicher Datenlage eine lebenslange Angstfreiheit für die Hunde bei Silvester, Gewitter und Co.

  • Meine Welpen werden mit sehr langsamen Steigerungen auf das Autofahren positiv konditioniert, damit nicht die erste Autofahrt zum Tierarzt führt und die Zweite weg von der Mama.

  • Es gibt vor der Abgabe ausschließlich positive Erlebnisse in der Tierarztpraxis, wo nur Leckerlis abgeholt werden. Dazu plane ich extra Besuche ein. Zum Impfen und Chippen kommt unser Tierarzt nach Hause, damit die Welpen nicht negativ auf den Besuch in einer Tierarztpraxis konditioniert werden.

  • Die Welpen werden so gut wie möglich zur Reinlichkeit erzogen, bekommen von klein auf eine Toilette und werden regelmäßig zum Geschäft machen rausgesetzt.

  • Ich arbeite ausschließlich nach dem Prinzip der positiven Konditionierung und hoffe sehr, dass es auch im neuen Zuhause fortgeführt wird. Es gibt bei mir keine Strafen und kein Schimpfen und damit komme ich bisher ohne Ausnahme zu jedem Ziel.  

  • Bei der Aufzucht achte ich bei der Fütterung sehr auf den Aufbau eines resistenten Mikrobioms, damit entsprechend aktuellem wissenschaftlichen Stand sowohl das Immunsystem als auch die Robustheit des Magen-Darmtrakts bestmöglich beeinflusst wird.

  • Meine Welpen kennen bei der Abgabe Barf, gekochtes Essen, Nassfutter und Trockenfutter.

  • Die Abgabe der Welpen erfolgt entsprechend aktueller wissenschaftlicher Empfehlungen mit 8 bis 10 Wochen, hier mache ich einen Unterschied, ob der Welpe zu Ersthundebesitzern geht oder nicht. Wenn ein Ersthundebesitzer sich schon sehr viel mit allem beschäftigt hat und sich das wünscht und zutraut, dann kann er den Welpen ebenfalls mit 8 Wochen abholen. Laut neuster Forschung ist es entgegen anderen Meinungen das beste Alter für die Abgabe, sofern die Welpen bis zur mindestens 12.ten Woche weiterhin gut sozialisiert werden. Traut man sich das als Ersthundebesitzer nicht zu, behalte ich den Welpen zwei Wochen länger, wo ich ganz intensiv spezielle Sachen durchgehe, die das Hundekind auch später erwarten (Altersheim, Bahnfahren, Schule, Operngesang - was auch immer:-).

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Noch Fragen? Dann gerne her damit. :-) 

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KONTAKT

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Unsere gesamte Freizeit verbringen wir am liebsten draußen in der Natur. Wenn Du uns also mal telefonisch nicht erreichen kannst, schreib uns doch sehr gerne eine EMail oder nutz das Kontaktformular. Sehr gerne rufen wir Dich zurück, wenn Du magst, oder Du kommst hier direkt mal auf einen Kaffee vorbei oder nimmst an einer unserer Colliewanderungen teil.

So oder so, wir freuen uns auf Dich!

Anna mit Sansa :-)

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Email: info@nordic-lassies.de

Telefonnummer: 040 - 611 64 399

Nordic Lassies Sansa
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